In gewohnter Weise gibt es im Januar wieder einen naturkundlichen Diavortrag in den Räumen des Netzwerkes für Kinder- und Jugendarbeit in Bischofswerda.
Die Fotoimpressionen sind das Ergebnis von vier Exkursionen ins Oderdelta sowie den östlich angrenzenden Küstenabschnitt.
Wann: 27. Jan. 2012, Beginn 19:00 Uhr
Wo: Kulturhaus Bischofswerda, Platz des Volkes 1 (Eingang Schmöllner Weg)
 
 
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Nach vier Jahren anstrengender Arbeit konnten nun die einzelnen Kapitel zum "Reptilienatlas" weitgehend fertiggestellt werden. Auch im Jahr 2011 gingen nochmals zahlreiche Reptiliendaten ein, die in der Dokumentation und Kartenaufbereitung Berücksichtigung fanden. An dieser Stelle sei all denen herzlich gedankt, die tatkräftig den Atlas unterstützten, sei es durch die Bereitstellung von Reptiliendaten, gelungenen Fotos, als Mitautor, als Korrekturleser oder auch durch die Unterstützung mit ergänzenden Hintergrund-informationen.
So bleibt nun zu wünschen, dass es mit den abschließenden Arbeiten rasch vorangeht und das Werk im kommenden Jahr erscheint.

 
 
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Die Exkursion im März 2010 führte vordergründig zu antiken Ausgrabungsstätten Kleinasiens. Die Suche nach Amphibien und Reptilien sowie weiteren Naturbestandteilen spielte dabei natürlich eine bedeutende Rolle.
Impressionen dieser Exkursion werden am Freitag, 21.01.11 im Vortragsraum des Netzwerkes für Kinder und Jugendarbeit/Kulturhaus Bischofswerda, Platz des Volkes 1 (Eingang Schmöllner Weg) gezeigt. Beginn ist 19:00 Uhr.
 
 
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Sechs Reptilienarten, drei Echsen- und drei Schlangenarten, kann man im Elbsandsteingebirge finden. So vielfältig die Landschaften in diesem Felsengebirge sind, so unterschiedlich sind auch die Habitate der Reptilienarten. Eigentlich könnte man überall auf Echsen und Schlangen treffen. Der enorme Strukturreichtum der Lebensräume erschwert allerdings das Beobachten dieser Tiere sehr.
Der Vortrag soll diese interessanten, mehr oder weniger bedrohten Tierarten dem naturinteressierten Wanderer näher bringen. Es gibt immer noch Vorurteile gegenüber Schlangen, dabei kann man es als besonderes Erlebnis ansehen, eine Schlingnatter oder gar eine Kreuzotter in freier Wildbahn zu erleben. Beide Arten sind selten und bedroht, fürchten muss man sich nicht vor ihnen.
In dem Vortrag werden die Arten durch zahlreiche Bilder gezeigt. Dazu werden die typischen Habitate – die Lebensräume der Arten – vorgestellt.
Am Sonnabend, 18. September, führt dann eine reptilienkundliche Exkursion zum Bielatal in den Lebenraum der Kreuzotter.Dafür ist eine Anmeldung im NationanparkZentrum erforderlich.
 
 
Die schöne Bielatalhütte/Elbsandsteingebirge wird unser "Basislager" für das nunmehr 6. herpetologische Camp sein. Das Naturcamp findet vom 12. bis zum 16. Juli statt. Da wir dieses Jahr das erste Mal die Lausitz verlassen wollen, wurde auch der Rahmen erweitert. Reptilien werden zwar auch in diesem Jahr die wichtigste Rolle spielen, doch darüber hinaus wollen wir Fledermäuse beobachten und Höhlen aufsuchen.
Zwei Plätze sind noch frei. Kurzenschlossene sollten sich schnell anmelden.
Ebenfalls zwei Plätze sind noch in einem deutsch-tschechischen Camp an der Eger frei. Auch dafür ist eine schnelle Anmeldung notwendig,
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Der Teichmolch ist der Lurch des Jahres 2010. Im Rahmen der Reihe "Jahreswesen 2010", ist am Donnerstag, den 06. Mai mein reich bebilderter Vortrag zum Teichmolch im Nationalpark-Zentrum Bad Schandau zu erleben. Beginn ist 19:00 Uhr.
Ebenfalls den Amphibien gewidmet ist eine Exkursion am 07. Mai. Der Treff ist 20:00 Uhr am Sportplatz Deutschbaselitz. Bitte im Westlausitzmuseum anmelden!
 
 
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Die Rhodos-Exkursion im vergangenen Mai erbrachte eine Menge guter Fotos von Land und Leuten und natürlich von Amphibien und Reptilien. Eine Auswahl dieser Bilder wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Der Vortrag ist am Freitag, den 29. Jan., ab 19:00 Uhr im Vereinsstübl in Pickau zu erleben (Bischofswerda, OT Geißmannsdorf, Pickauer Dorfweg 2).
 
 
Sicher hatte sich manch einer gewundert, dass der Link zu den Verbreitungskarten nicht mehr funktionierte. Die Seite des NABU-Landesverbandes hat sich deutlich verändert und lädt mit einem neuen Layout ein. Unter der Rubrik „Tiere und Pflanzen“ kommt man nun schnell zum Reptilienatlas. Inzwischen wurden auch die Verbreitungskarten aktualisiert. Obwohl 2009 ein ungünstiges Jahr zum Kartieren von Schlangen und Echsen war, sind doch etliche neue Fundpunkte hinzugekommen. Von hier aus gelangt man direkt zur Kartenübersicht. Sicher schlummern noch so manche Reptilienbeobachtungen im Notizbuch, die weitere „weiße Flecken“ tilgen bzw. Altnachweise aktualisieren helfen.
 
 
Die Reptiliensaison 2009 geht nun definitv dem Ende entgegen. In allen drei sächsischen Bezirken waren zahlreiche Feldherpetologen unterwegs, um noch so manche "Lücke" im Kenntnisstand zu unseren Echsen und Schlangen zu schließen. Vor allem konnte das sächsische Verbreitungsbild der Zauneidechse (Lacerta agilis) abgerundet werden. Natürlich wurden auch weitere Nachweise der übrigen Arten erbracht. Trotzdem konnten bei weitem nicht alle "weißen Flecken" gefüllt werden.
So ergeht nun hier noch mal die Bitte an alle Naturbegeisterten, Reptilienbeobachtungen zu melden. An dieser Stelle sei auch wiederholt auf die aktuellen Verbreitungskarten hingewiesen, die Jedermann einsehen kann.
 
 
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Im Rahmen der sehr empfehlenswerten Sonderausstellung "Reptilien - Faszination Vielfalt", im Museum der Westlausitz/Kamenz, wird am Dienstag, 11. August, mein Vortrag "Bedrohlich oder bedroht - Vom Schlangenkönig und anderen Reptilien der Lausitz" zu erleben sein. Der reich bebilderte Vortrag spricht nicht nur Reptilienfreunde an.
Am Sonnabend, 22. August, leite ich eine Exkursion in einen Eidechsenlebensraum "aus zweiter Hand". Achtung! Dafür ist eine rechtzeitige Anmeldung im Museum erforderlich.

 

    Steffen Teufert

    Freiberufler,
    Europäisches Diplom in Umweltwissenschaften, 18-jährige Berufserfahrung,
    Vorstandsmitglied im Landesfachausschuss „Feldherpetologie und Ichthyofaunistik“

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